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Mittwoch, 20. März 2019

07.03.2019 - Weltreise - Coron


Zwei Tage, bevor wir die Philippinen erreichen, müssen wir zur kontaktlosen Körpertemperaturmessung in die Atlantik-Lounge kommen. Wenn wir an einer Kamera vorbei gehen, verändert diese die Farbe, wenn wir Fieber haben. Wir haben es zuerst für einen Karnevalsscherz gehalten, aber es war wohl ernst gemeint.
Unser erstes Ziel auf den Philippinen ist Coron. Versprochen wird uns – lt. Schiffsinformation – „ein charmanter Hafen und ein  charmanter Ort“. Es soll die schönste Urlaubsinsel der Philippinen sein.



Ins Zentrum sind es 2 km. Wir fahren mit einem Tricycle – das sind Motorräder mit angebauten Sitzmöglichkeiten – über die staubige Hauptstraße dorthin für 5 US$ (für 2 Personen)und lassen uns bei einem Geldwechsler absetzen. 




Hier braucht man Bargeld in Landeswährung, das ist der philippinische Peso (1 € = 59,08 PHP). Wir laufen bis zum zentralen Platz, wo auch die Touristeninfo ist. Dort bekommen wir einen Stadtplan. Hinter der Info ist ein kleiner überdachter Markt mit Geschäften. Ansonsten sind die Geschäfte eher Wellblechhütten. Die Preise sind sehr niedrig. 



Von da laufen wir den Weg zur Pier zurück. Das geht trotz der vielen Tricycles ganz gut. Limousinen sieht man gar nicht, eher Transporter oder Jeepneys (Zwischending zwischen Bus und LKW). Wir besuchen die gepflegte katholische Kirche, sehen verschiedene Schulen, in denen Schuluniform getragen wird. Autoreparaturen finden am Straßenrand statt. Eine Werkstatt ist eigentlich nur ein Verschlag. In einigen Ecken oder am Boden liegen Leute und schlafen, das tun die Hunde auch.
In einem Gespräch mit einem jungen Philippino erfahren wir, dass hier auch viele Deutsche Urlaub machen. Die Gegend bietet sich zum Tauchen an wegen der Korallenriffe und der artenreichen Meeresfauna. Außerdem locken hier noch viele japanische Schiffswracks aus dem 2. Weltkrieg.
Gegen Abend genießen wir die Ausfahrt in einem ganz tollen Licht.




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