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Donnerstag, 19. Dezember 2019

Cadiz, Spanien


Eigentlich haben wir uns auf unser letztes Ziel dieser Kreuzfahrt sehr gefreut. Cadiz wurde uns im Bordfernsehen beschrieben mit einer quirligen Altstadt, malerischen Gassen, weitläufigen Plätzen, reizvollen Gotteshäusern und drei Festungsanlagen. Es ist eine der ältesten Städte Westeuropas. Heute ist Cadiz einer der wichtigsten Stützpunkte der spanischen Marine und ein touristisches Zentrum Andalusiens.
Leider präsentierte sich die Stadt heute nicht so gastfreundlich. Wir wurden von permanentem Regen mit heftigen Windböen begrüßt. Aber man will ja dann doch mal einen Blick in die Stadt werfen. Also einpacken in Regenzeug und von Bord! Schirme haben heute keinen Zweck, die knicken nur um.
Es regnet mal heftiger, mal weniger heftig, was zur Folge hat, dass man nur nass ist und ständig die Brille putzen muss, damit man überhaupt etwas sieht. Fotografieren ist mehr schlecht als recht möglich, da die Kamera bzw. das Handy laufend nass wird.
Vor lauter Verzweiflung gibt es vier Kirchenbesichtigungen – damit man auch mal im Trockenen ist – einige Plätze, u.a. Plaza de España, und Gassen werden passiert.


Plaza de España

Die Kathedrale wurde nach dem Vorbild der Kathedrale von Granada errichtet (1723 – 1853). Dort zahlt man 6€ Eintritt, bekommt dafür aber einen Audio-Guide mit auf den Weg. Besonders sehenswert ist die 5 m hohe silberne Monstranz und in der Krypta die Grabstätte von Manuel de Falla, des 1876 in Cadiz geborenen Komponisten.

Kathedrale

Insgesamt zeigt sich in allen Kirchen der Reichtum der katholischen Kirche an Kirchenschätzen.
Ein Besuch des Mercado Central darf – trotz des Wetters nicht fehlen. Hier gibt es Obst, Gemüse, Fisch und Fleisch.


Da es absolut keine Freude macht bei dem Wetter durch die Stadt zu laufen, geht es nach ein paar Einkäufen (ohne die geht es ja nicht😜)zurück zum Schiff ins Trockene.
Schade, dass es keinen schönen Abschluss gibt. Heute Abend geht es dann hinaus auf die rauhe See, durch die Straße von Gibraltar fahren wir ins Mittelmeer, wo wir in Monaco von Bord gehen.

Sonntag, 15. Dezember 2019

Kanarische Inseln


Die nächsten zweieinhalb Tage verbringen wir auf den Kanaren. Da wir diese noch nicht bereist haben, können wir hier schon mal einen ersten Eindruck gewinnen.
Politisch gehören die Kanaren zu Spanien, geographisch zu Afrika. Sie liegen in der Passatzone. Es sind Inseln vulkanischen Ursprungs.
Am ersten Tag sind wir in Santa Cruz de la Palma.  La Palma wird auch „die grüne Insel“ genannt oder „La Isla Bonita“. Vom Schiff aus führt uns eine blaue Linie in die Stadt. Es ist Sonntag und noch sehr ruhig auf den Straßen. Die Touristen-Info hat schon geöffnet. Dort bekommen wir einen Stadtplan und Tipps, was wir uns alles ansehen können. Wir gehen die Calle Real, auch O’Daly genannt, entlang. Dort sehen wir schöne, weihnachtlich geschmückte Kolonialbauten. Wir gehen bis zur Plaza de España, dem wichtigsten Renaissancebauensemble der Kanaren. 



Dort befindet sich die Kirche „Iglesia Matriz de El Salvador“  mit drei Kirchenschiffen und einer sehr schönen Deckentäfelung im maurischen Stil. An der Plaza liegt auch das Rathaus, das bereits 1773 die erste demokratische Stadtverwaltung Spaniens beherbergte.
Wir gehen die O’Daly weiter, am Ende der Straße gibt es heute einen kleinen Flohmarkt mit verschiedenen Ständen. Wir laufen bis vor ein großes Schiff, das ist das Museo Naval (Schiffahrtsmuseum, gebaut als Replik des Schiffes Santa Maria von Kolumbus.



Zurück laufen wir über die Avenida Maritima(Parallelstraße der O’Daly), wo man viele Balcones Tipicos sieht (traditionelle Balkone der Kanaren), die wunderschön bepflanzt sind. 



Wir kehren zur Plaza de España zurück, wo viele Menschen singend von der Kirche durch die Hauptstraße ziehen. Da die Straße sehr voll ist, kehren wir zur Avenida Maritima zurück, wo wir noch ein üppiges Eis (3 Kugeln für 3,20 €) essen.
Auf dem Rückweg zum Schiff sehen wir auch Drachenbäume, die heiligen Bäume der Guanchen (Ureinwohner der Insel).   Der Drachenbaum gehört zu den Agavengewächsen und kann bis zu 300 Jahre alt werden. Sein Harz ist rot. Damit balsamierten die Guanchen ihre Toten ein.
Überall in der Stadt konnten wir schöne Weihnachtsdekorationen sehen, die abends noch beleuchtet wird. Das muss toll aussehen.

Den zweiten Tag verbringen wir in Santa Cruz de Tenerife. Da die Sehenswürdigkeiten hier etwas weiter auseinander liegen sollen, entscheiden wir uns für den Hop on hop off-Bus, dessen Runde 60 Minuten dauert. Dieser fährt von der Plaza de España ab. Dorthin kommen wir mit dem Hafen-Shuttlebus, der uns bis zum Übergang zur Plaza bringt.
Das Ticket für den Hop on hop off-Bus kostet 22 € und inkludiert nicht nur die Fahrt mit dem Bus, sondern auch mit dem kleinen Zug, den Eintritt in die Casa del Carneval und ins Palmetum. Unsere erste Runde fahren wir bis zum Mercado Nuestra Señora de Africa. Dieser Markt besteht aus drei Höfen mit Arkaden, vorwiegend wird Gemüse, Fleisch, Käse und Feinkost angeboten. Aber heute haben nicht alle Stände offen.
Mit dem kleinen Zug fahren wir von hier aus weiter bis zur Casa del Carneval, wo wir zahlreiche Kostüme der Königin des Karnevals  bewundern können. Diese Kostüme sind sehr aufwändig gearbeitet und sehen traumhaft aus. Die jeweilige Königin muss aber auch ein schönes Gewicht tragen.


 
Mit dem Bus geht es dann zurück zur Plaza de España, die mit über 5000 Quadratmetern der größte Platz auf den Kanaren ist. Dort befindet sich das Wasserbecken Largo sowie ein Denkmal für die Gefallenen des Bürgerkrieges. Wir gehen zur direkt daneben gelegenen Plaza Candelaria, dem Beginn der Fußgängerzone. Dort befindet sich ein Obelisk mit einer Marienfigur. Hier essen wir wieder ein üppiges Eis (3Kugeln für 3,50 €) und kaufen ein paar Souvenirs.
Mit dem Bus fahren wir eine weitere Runde zur Iglesia de la Conception, die mit ihrem markanten Turm und den 5 Kirchenschiffen eines der Wahrzeichen von Santa Cruz de Tenerife ist. Leider ist sie nicht geöffnet.
Auf der Busfahrt sieht man noch den Park Garcia Sanabria mit der Blumenuhr sowie das Palmetum, errichtet auf einer ehemaligen Müllhalde, 12 ha groß, mit Europas größtem Palmenbestand. 



Ganz in der Nähe befindet sich das Auditorio de Tenerife, entworfen vom Stararchitekten Santiago Calatrava, Baukosten 72Mio. Euro. 
Die Plaza de los Patos (Entenplatz), eigentlich Platz des 25. Juli erinnert an Sevilla.
Überall sieht man indische Lorbeerbäume, den knallrot blühenden Flammbaum sowie viele Kakteen.
Da es anfängt kräftiger zu regnen, kehren wir zum Schiff zurück.

Am dritten Tag sind wir in Las Palmas auf Gran Canaria, da wir Madeira wegen der 6-7 Meter hohen Wellen nicht anfahren können. Allerdings liegen wir hier nur bis 13 Uhr. Eine Tour mit dem Hop on hop off-Bus lohnt da nicht, obwohl der Bus direkt am Hafenausgang steht. Das nahe gelegene Einkaufszentrum „El Muelle“ hat vor 10 Uhr noch nicht geöffnet. Wenn man vom Einkaufszentrum aus der Straße in die Stadt folgt, kommt man am Stadtstrand „Playa de las Canteras“ mit einer breiten Strandpromenade aus. Diese verläuft parallel zum 3,2 km langen Badestrand. 




Das ist ein wunderbarer Weg, an dem man Stunden verbringen kann, während die Brandung tost. Es gibt verschiedene Sandskulpturen zu sehen. Dort sind viele Geschäfte und Lokale, in denen man gut essen und trinken kann. So kann man die Stunden bis zur Mittagszeit bei 22 – 24 Grad und Sonnenschein gut verbringen.
Die historische Altstadt ist 7 km entfernt. Das lohnt nicht für die wenige Zeit, die wir hier zur Verfügung haben. Dorthin müsste man dann mit dem Taxi fahren.
Um 13 Uhr legt das Schiff ab und steuert hinaus auf die etwas grobe See mit unserem letzten Ziel Cadiz.

Donnerstag, 12. Dezember 2019

Dakar, Senegal


Statt in Kamerun sind wir ja aufgrund der Routenänderung im Senegal (16,8 Mio. Einwohner) gelandet. Es ist eine Republik mit der Amtssprache Französisch. 1960 wurde das Land unabhängig von Frankreich. Weit über 90 % der Bevölkerung sind Moslems.
Währung ist der CFA-Franc BCEAO (XOF); das ist die Währung der westafrikanischen Wirtschafts- und Währungsunion. Dazu gehören die Länder Benin, Burkina Faso, Elfenbeinküste, Guinea-Bissau, Mali, Niger, Togo und Senegal. Ein Euro entspricht 655 XOF.
Wir besuchen die Hauptstadt Dakar (ca. 1,1 Mio Einwohner). Auf unserer Stadtrundfahrt sehen wir zuerst den Art Deko Bahnhof, dessen Fassade sehr schön renoviert ist, das Rathaus, den Unabhängigkeitsplatz und die Handelskammer „Chambre de Commerce“, den Präsidentenpalast und das Gebäude der Nationalversammlung.


 Bahnhof

Die Kathedrale ist ähnlich wie eine Moschee gebaut mit vier schwarzen Engeln über dem Hauptportal. Leider haben wir keinen Zutritt wegen eines Gottesdienstes.





Einen kurzen Rundgang machen wir über den Marché Kermel, der der schönste Markt sein soll. Es ist eine Markthalle mit Obst, Gemüse, Fisch und Fleisch. 



Sehr spannend ist aber die „Rückseite“ des Marktes mit Müll, Kartons, Kisten mit Fisch… 



Es gibt noch zwei weitere Märkte, einmal den Marché Sandaga, eine Halle im Kolonialstil sowie den Marché Tilaine, der wohl der ursprünglichste Markt ist.
Bei der großen Moschee haben wir 30 Minuten Zeit um zu fotografieren, allerdings dürfen wir nicht hinein. Weiter geht es zu einem Hotel, wo wir die Herstellung von Sandbildern erklärt bekommen. Das Motiv wird mit dem Harz vom Baobab-Baum auf Papier gemalt, dann wird Sand verschiedener Herkunft aufgestreut, der die Farbe gibt. Überflüssiger Sand wird abgeschüttelt.





Ein weiterer Stopp mit 30 Minuten Aufenthalt wird am Denkmal „Monument de la Renaissance africaine“ eingelegt. 49 Meter hoch ist Afrikas höchste Bronzestatue, die am Cap Vert auf einem Basaltkegel errichtet wurde. Hier muss man etliche Stufen hochgehen, um an den Fuß des Monumentes zu kommen.




Von einer Brücke aus können wir noch die Divinity- Moschee fotografieren. 



Bevor wir zum Handwerkermarkt Soumbedioune kommen, fahren wir noch an der ersten Universität des Landes mit einem weitläufigen Areal vorbei. Auf dem Handwerkermarkt erscheinen uns die Händler ziemlich aufdringlich. Das mag daran liegen, dass hier heute wenig Betrieb ist.



 Am Ende der Stadtrundfahrt sollten wir doch noch die Kathedrale von innen sehen, aber wir standen eine Stunde im Stau wegen eines Unfalls und wegen der Rush-Hour zur Mittagszeit. Natürlich wollten viele Gäste wieder zum Mittagessen zum Schiff, so dass diese Besichtigung entfällt.
Da wir keine Lust haben noch einmal in die Stadt zu fahren, tätigen wir noch Souvenireinkäufe bei den Händlern am Schiff. Diese haben abstruse Preisvorstellungen. Angeblich zahlen ihnen Passagiere diese Preise. Wir müssen sie erst mal ordentlich runterhandeln.
Ein weiteres lohnendes Ausflugsziel ist die rote Lagune „Lac rosé“, 35 km von Dakar entfernt. Sie enthält 380 g Salz pro Liter. Dieser See war Endpunkt der Rallye Dakar. Hier kann man sehen, dass die Salzgewinnung noch echte Knochenarbeit ohne Maschinen ist. Der See ist allerdings nur bei Sonnenschein rosa.

Mittwoch, 11. Dezember 2019

Banjul, Gambia


Heute erreichen wir Banjul in Gambia. Das kleinste Land Afrikas ist eine islamische Republik mit 1,7 Mio. Einwohnern, die vollständig vom Senegal umschlossen ist. Hier sind 90% der Bevölkerung Moslems, 9% Christen und 1% Naturreligionen, die alle friedlich zusammen leben. Amtssprache ist Englisch. Gambia, auch „The smiling face of Africa“ genannt, ist ein sicheres Land. Gefängnisse in Gambia sind sehr hart. Währung ist der Dalasi, unterteilt in 100 Butut. Ein Euro entspricht ca. 56 Dalasi. US-Dollar, Euro und das Britische Pfund werden auch als Zahlungsmittel akzeptiert.
Banjul, die Hauptstadt, liegt am Gambia River. Hier erwarten uns an der Pier ein Dudelsackspieler sowie eine Kapelle mit Tänzerinnen, die für ein Foto Geld haben wollen.  Unsere vom Schiff gebuchte Stadtrundfahrt führt uns zunächst zum Nationalmuseum, wo wir Masken, Trommeln und Instrumente, Schwerter und Historisches sehen. Das Fotografieren im Museum kostet 2$. 



Von dort geht es zum Triumphbogen Arc 22, dem Wahrzeichen des Landes zum Gedenken an den Militärputsch vom 22.7.1994. 



Zum obersten Aussichtsbalkon führen 100 hohe Stufen. Das wird gleich mal als Frühsport in Angriff genommen. Die Stufen sind teilweise schlecht beleuchtet und unser Guide hilft mit der Taschenlampe des Handys. Von oben hat man eine schöne Aussicht auf die Stadt mit der Hauptachse (Independance Drive) und den Gambia River.



Bei der Weiterfahrt sehen wir die National Assembly, ein futuristischer Bau, der 27 Mio. US$ gekostet hat.  Die Nationalversammlung hat 58 Mitglieder, deren Amtszeit 5 Jahre dauert. Wir sehen das Kriegerdenkmal am 22.Juli-Platz, das Government House von 1824, das heute das State House des Präsidenten von Gambia ist. Unsere Fahrt führt uns zum Fischerdorf Bakau, wo wir schöne bunte Fischerboote sehen, aber auch viel Müll. 



Hier stehen viele Gefriertruhen, die mit Eis gefüllt werden. Darauf kommen die frisch gefangenen Fische. Allerdings sehen wir nur einen Händler, der Fisch verkauft, dafür viele junge Männer, die auf den Gefriertruhen schlafen. Unser Guide sagt uns, dass wir viel zu früh sind, da es erst nachmittags lustig wird.
Die nächste Sehenswürdigkeit ist der Kachikally Crocodile Pool, das heilige Krokodilbecken im Ort Bakau. Das Krokodil gilt in Gambia als heiliges Toer und Fruchtbarkeitssymbol. Dieser Pool wird privat von der Familie Bojang betrieben, es sind ca. 70 Krokodile in dem See. Frauen sollen durch Waschungen mit dem Seewasser fruchtbar werden. Das Berühren eines Krokodils soll Glück bringen, aber bitte nur den Rücken anfassen und nicht den Kopf.



Von dort geht es nach Serekunda, der größten Stadt des Landes. Hier sollen wir eine Batikfabrik besuchen. Wie auch der Weg zu den Krokodilen führt der zur Batikfabrik durch ein sehr armes Wohngebiet. Bei der Demonstration wird erklärt, dass hier mit Wachs auf weißem Stoff gearbeitet wird. Dabei werden die Farben mit Wachs abgedeckt, um neue Farben zu erzeugen, also so wie wir es früher auch gemacht haben, als Batiken in war. Das Wachs wird dann in heißem Wasser ausgewaschen. 



Das Malgerät ist aus Mahagoniholz, das mit Kupferdraht umwickelt ist. Auch hier verlangen die Künstler für ein Foto Geld. Vor der Fabrik stehen viele Händler, die auf ein gutes Geschäft mit den vielen Touristen hoffen.
Zurück in Banjul fahren wir zum Albert Market mit Fisch, Obst, Gemüse und traditionellen Gewändern. 



Handeln gehört hier zum Alltag. Zuerst nennt der Verkäufer einen Preis, das eigene Angebot muss deutlich darunter liegen. Man nähert sich dann an, dabei muss man den Wert des Kaufobjektes im Sinn haben. Zu guter letzt müssen sowohl Händler als auch Käufer zufrieden sein. Die Händler auf diesem Markt sind ziemlich aufdringlich. Überall soll man etwas kaufen.
Hier melden wir uns von der Gruppe ab, um in Ruhe einige Einkäufe tätigen zu können, z. B. Stoffe. Dabei ist festzustellen, dass die Frauen, die verkaufen wohl keine Vorstellung von der Umrechnung in Dollar oder Euro haben. Oft taucht plötzlich ein Mann auf, der noch versucht auf die Preisgestaltung Einfluss zu nehmen, was aber – dem Gesichtsausdruck nach – den Frauen unangenehm ist.
Der Weg aus dem Gewirr der Gassen des Marktes ist nicht ganz einfach, denn hier kann man sich gut verirren. Mit dem Shuttlebus fahren wir zum Hafen zurück. Unterwegs hält der Busfahrer noch an, damit wir in einem Geschäft Wasser kaufen können, und verlangt am Ende ein Trinkgeld, was wir ihm sowieso gegeben hätten.

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