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Mittwoch, 6. November 2019

Rund um Afrika - Vorbereitungen zur Afrika Kreuzfahrt


Wir, Gitti und Chrissi, sind mal wieder mit MS Albatros unterwegs, und zwar auf einer Route, die unsere Weltreise ergänzt. Wir fahren rund um Afrika, von den Seychellen bis nach Monaco.
Unsere Reise startet mit einer Zugfahrt mit ICE 915 um 14.38 Uhr von Duisburg nach Frankfurt/Flughafen, heute ohne Wagen 24, dafür mit Wagen 27, aber sonst pünktlich und ohne Komplikationen. 
Nach Ankunft am Flughafen müssen wir mit dem Shuttlebus zum Terminal 2 wechseln. Die Emirates-Schalter sind schnell gefunden und die mit dem Tefradienst beauftragten Koffer werden bereits eine Stunde vor dem verabredeten Zeitpunkt am Emirates-Schalter bereit gehalten, so dass wir sofort einchecken können. Das Gewicht der zwei Gepäckstücke pro Person lag zuhause knapp unter 30 kg und wird hier akzeptiert. Die Handgepäckkoffer werden auch gewogen, sie gehen durch mit jeweils knapp 7 kg.
Der Flug mit dem A380 nach Dubai klappt wunderbar. Man hat Zeit sein Handgepäck zu verstauen und natürlich auf den regulären Plätzen reichlich Beinfreiheit. 

 


Wie auf Schienen verläuft der Flug mit einer ganz sanften Landung in Dubai. Um 21.45 Uhr gibt es ein komplettes Menu, das durchaus genießbar ist.
Unsere Transitzeit in Dubai verbringen wir in einer Lounge, wo wir ein kleines Frühstück zu uns nehmen und die Kleidung wechseln. Hier in Dubai sind schon 30 Grad.
Weiter geht es mit Emirates nach Mahé auf die Seychellen. Auf diesem Flug gibt es wieder ein komplettes Menu. 



Außerdem müssen wir noch ein Zoll- und ein Gesundheitsformular für die Seychellen ausfüllen. Neben mir sitzt der Bordpfarrer für die MS Albatros, der 7 Sprachen spricht und Bücher in verschiedenen Sprachen schreibt. Er erklärt mir, dass pensionierte Pfarrer pro Jahr bis zu zwei solcher Reisen machen dürfen. Sie bekommen für ihre Tätigkeit an Bord nichts, aber die Reise ist für sie umsonst.
Ca. 20 Minuten zu früh (Bei Emirates gibt es keine hausgemachten Verspätungen) landen wir etwas unsanft auf den Seychellen, aber es ist auch eine schwierige Landebahn: Vorne Wasser und hinten wieder Wasser.
Auf unserer Flugstrecke haben wir erlebt, dass Passagieren mit Gehbehinderung von Anfang an Hilfe angeboten wird und man wirklich dafür sorgt, dass keine langen Wartezeiten entstehen (Nutzung der Priority Line, Begleitung durch Flughafenpersonal) und die Formalitäten problemlos und zügig abgewickelt werden. Von Flughafen zu Flughafen werden die Informationen weitergegeben, wie viele Personen bei der Ankunft Hilfe benötigen.
Um ca. 14.30 Uhr am 7.11. sind wir endlich auf dem Schiff, werden mit Sekt begrüßt (das Lieblingsgetränk auf dem Schiff) und können auf unsere Kabine 7003, die wir ja schon von der Weltreise kennen. Jetzt kann es losgehen.

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